Perkussionswaffen

"Die Perkussionswaffe löste die Steinschloss-Waffe ab. Die Besonderheit war hier das Perkussionsschloss. Bei der Perkussionswaffe wird die Treibladung über ein Zündhütchen gezündet, welches auf einen so genannten Piston gesteckt wird, der seitlich am Gewehr- oder Pistolenlauf an der Laufwurzel angebracht ist. Der Piston kann rechts oder links vom Lauf angebracht sein, je nach Handhabung des Schützen, ob Rechts- oder Links-Schütze. Bei der Unterhammerpistole ist das Piston von unten in den Lauf geschraubt. Die Zündung erfolgt durch den Hahn, der bei der Unterhammerpistole vor dem Abzug sitzt. Im Vergleich mit der Steinschlosswaffe wird das Pulver schneller und sicherer gezündet." - Quelle: WIKIPEDIA

Bei diesen Waffen handelt es sich um originalgetreue Replikate, die funktionsfähig, aber nicht Schussfähig sind und auch nicht Schussfähig gemacht werden können.

Mit der Verschärfung des Waffengesetzes im Jahre 2009 wurden in Deutschland bei Erfüllung bestimmter Kriterien Spielzeugpistolen als sogenannte Anscheinswaffen eingestuft. Damit ist das offene Tragen von „Waffen“, die auf den ersten Blick nicht von echten Waffen zu unterscheiden sind, verboten.
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